von Gunna Holz (Kommentare: 0)

Warum besonders für Unternehmen das „s” am „http” immer wichtiger wird?

HTTPS ist für Ihre Unternehmenswebseite wichtig, weil ...

... Ihre Internetseite für Kunden aufrufbar bleibt!

... Ihre Internetseite von Suchmaschinen nicht abgestraft wird.

Diese beiden Erfolgskiller gilt es ganz einfach zu vermeiden!

Wo ist der Unterschied zwischen HTTP und HTTPS?
„Secure” ist das Schlüsselwort. Beschreibt das Hyper Text Transfer Protocol die ungesicherte Kommunikation des Webbrowsers mit dem Webserver zum Abrufen einer Webseite, liegt die Erweiterung um das „S” nun in der sicher verschlüsselten Übertragung.

Na und?
Bislang nutzen z. B. Banken das sichere HTTPS-Protokoll, um unter anderem Einlog- oder andere sensibele Daten sicher zu übertragen. Für „Otto-Normal-Unternehmer” gab es „gefühlt” keinen überlebenswichtigen Grund diese Sicherheitsstufe einzubauen. Hatte man doch nichts zu verbergen und wollte ja auch im Internet gefunden werden. Aber nicht nur die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ändert nun die geforderten Rahmenbedingungen für sicheres Surfen im Internet.

Nachteile ohne HTTPS
Verfügbarkeit
Vielleicht sind Sie auch schon über einen Hinweis beim Aufrufen einer Webseite gestolpert (siehe Bild). Noch kann man manchmal diese Sicherheitswarnung (auf eigenes Risiko) umgehen, was aber immer einen unsicheren Beigeschmack beim Surfen hinterlässt. Manche Seiten sind gar nicht mehr aufrufbar. Google Chrome wird beispielweise seine Hinweise ab Juli 2018 nochmals verschärfen.
Im schlimmsten Fall kann also ein potentieller Kunde Ihre Unternehmenswebseite nicht aufrufen, was direkte Auswirkung auf Ihr Geschäft und indirekten Einfluss auf das Seriösitätsempfinden und Ihr Image hat.

Findbarkeit
Ein fehlendes HTTPS Protokoll wirkt sich zudem negativ bei der Einstufung Ihrer Seite von Suchmaschinen aus.

Was ist zu tun?
Keine Sorge! Der Aufwand und die Kosten sind verschwindend gering zum Mehrwert. Aber man sollte das Thema zeitnahe angehen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Technische Voraussetzung für die Umstellung Ihrer Webseiten auf HTTPS ist ein SSL-Zertifikat bei Ihrem Provider. Oft stellt Ihr Dienstanbieter ein solches Zertifikat sogar bereits kostenfrei zur Verfügung, so dass es nur noch freigeschaltet werden und Ihre Webseiten entsprechend darauf umgestellt werden müssen.
Und schon sind Sie wieder sicher im Netz unterwegs!

Unser Tipp
Wenn Sie das Thema Webseiten anpacken, nutzen Sie den Zeitpunkt, um eventuell aufgeschobene Aufgaben zusammenzulegen:

Sind Ihre Seiten bereits responsiv? Etwa die Hälfte aller Seitenaufrufe passieren über das Smartphone. Zusätzlich ist der Faktor „Responsiv” relevant bei der Einstufung in Suchmaschinen.

Sind die Inhalte Ihrer Seiten noch aktuell? Repräsentiert das Design noch Ihr Unternehmen?


Vielleicht lohnt sich genau jetzt für Sie ein alles berücksichtigendes Redesign!


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