von Nicole Heimroth (Kommentare: 0)

Warum DESIGN B3 einen hund hat?

Sorry vorab! Unser DESIGN B3 „hund” existiert nicht in der Realität! Es stand kein Agentur-Hund Pate für das Design. Das arme Tier würde wahrscheinlich mit dem dicken Kopp auch ständig umfallen! Aber es gibt einen triftigen Grund, warum wir doch auf den „hund” gekommen sind.

Die Vorgeschichte
Es ist schon ein paar Jährchen her, da hatten wir den Auftrag ein Plakat für eine Kindertheaterstück zu gestalten, in dem es um einen Hund mit Handteller großen Augen ging.
Und da gab es auch ein Plakat-Layout mit dem Hund, was allerdings zu großem Entsetzen beim Kunden führte („Der sieht ja viel zu gefährlich für die kleinen Kinder aus”) und man sich für ein „harmloseres” Layout entschied.

Damit war diese Hunde Illustration schon arbeitslos bevor sie überhaupt hatte mitspielen dürfen.

Die Umschulung
Wir fanden den Hund aber von Anfang an so klasse, dass er lange als Ausdruck in der Agentur mal hier, mal da hing. So lange, bis wir ein Motitv für eine Image-Postkarte gesucht (und gefunden) hatten.
Damals entstand die Postkarte „Wir bellen nicht nur, wir beißen auch”.

Geburt der FEOcards
Die Postkarte kam gut an – zu gut. Denn es kam schnell die Frage auf, ob es denn keine Postkartenserie mit unserem Hund gäbe?
Okay, das hatten wir als erfahrene Werber längst gelernt: Auf Märkte muss man reagieren!
Das war 2006 als wir flugs die erste Hundepostkartenserie von DESIGN B3 veröffentlicht hatten. Und weil „Hundepostkartenserie von DESIGN B3“ als Naming total sperrig war, nannten wir das Projekt nach seinem Zweck: Die Karten sollten einfach nur unterhalten. Also „For Entertainment Only Cards”, kurz FEOcards. Dazu setzten wir noch schnell ein öffentliches Verteilsystem mit Postkartenständern (den FEOcards Locations) in und um Leverkusen herum auf, denn wenn wir etwas machen, dann richtig :-)

Plan und Wirklichkeit
Damit war für uns als Agentur das Thema „hund” eigentlich sauber gelöst. Nämlich, dass „hund” und seine FEOcards ein Produkt unserer Kreativagentur DESIGN B3 sein sollte. Fertig.

Das visuelle Tier „hund” wurde allerdings immer populärer. Schließlich brachten wir mittlerweile jedes weitere Jahr eine neue 6er-Serie sowie weitere Sonderkarten mit Jahresauflagen bis zu 30.000 Stück heraus.
Und das alles hatte den Effekt, dass wir plötzlich die Werbeagentur mit dem „hund” waren, was wir wiederum so nie geplant hatten.

Corporate Design und die wichtigen Wechselwirkungen
Als Spezialisten empfehlen wir unseren Kunden, dass man beim Corporate Design besonders darauf achten soll, wie und wofür das eigene Unternehmen beim Kunden und der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Und man möge prüfen, ob dieses Bild dem eigenen Unternehmenswunschbild auch entspricht ...

Okay, wir haben die „Situation” einige Zeit auf uns wirken lassen, dann aber umso entschiedener „hund” in unser eigenes Corporate Design konsequent mit aufgenommen und genießen seitdem die starke Wiedererkennbarkeit, hohe Merkfähigkeit sowie positive Assoziation, die unser Corporate Tier uns beschert.

Happy End mit Hund
Mittlerweile haben wir auch das Klischee von der Rückseite her aufgezäumt und können immerhin mit gleich  zwei realen Hunden aufwarten. Wir grüßen an dieser Stelle unseren Teilzeitagentur-Mops Coco und die Mitarbeiterhundedame Becky. (Nein, wir haben keine Katzen und auch ganz bestimmt keinen Vogel)

Lang lebe der „hund”!

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